Mit gezielter Nachhilfe gut ins neue Schuljahr starten
Impuls der Woche - 28.08.2026
Warum eigentlich warten, bis die erste schlechte Note kommt?
Die ersten Wochen eines neuen Schuljahres fühlen sich oft noch leicht an. Neue Hefte, neue Themen, vielleicht neue Lehrkräfte. Klassenarbeiten scheinen noch weit entfernt zu sein.
Und genau deshalb ist jetzt ein guter Zeitpunkt, einmal genauer hinzuschauen.
Wie sicher sind die Grundlagen aus dem vergangenen Schuljahr eigentlich noch? Wo gibt es kleine Lücken, die bisher nicht besonders aufgefallen sind? Und gibt es ein Fach, bei dem das Kind schon jetzt mit dem Gefühl startet: Das kann ich sowieso nicht so gut? Nachhilfe beginnt für uns nicht erst dann, wenn eine Fünf auf dem Tisch liegt. Sie kann viel früher ansetzen.
Ein neues Schuljahr ist auch ein neuer Anfang
Gerade nach den Sommerferien lässt sich manches leichter verändern als mitten im Schuljahr. Vielleicht war Mathematik im vergangenen Jahr immer wieder schwierig. In Englisch fehlen Vokabeln oder grammatische Grundlagen. In Deutsch bereitet das Schreiben von Texten Probleme. Oder die Leistungen sind eigentlich gut, aber das Kind möchte sich gezielt verbessern.
Dann lohnt es sich, zunächst herauszufinden, wo genau Unterstützung gebraucht wird. Denn „mehr lernen“ ist selten eine besonders hilfreiche Antwort. Viel wichtiger ist die Frage: Was ist schon sicher und worauf können wir jetzt aufbauen?
Gute Nachhilfe beginnt mit Verstehen
In einer gezielten Lernförderung geht es deshalb nicht darum, einfach zusätzliche Arbeitsblätter zu bearbeiten. Unsere Lehrkräfte schauen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern, wo fachliche Unsicherheiten liegen. Grundlagen werden aufgearbeitet, aktuelle Unterrichtsinhalte erklärt und anschließend so lange angewendet, bis aus einem verstandenen Lösungsweg zunehmend Sicherheit entsteht.
Dabei ist uns wichtig, dass Schülerinnen und Schüler nicht nur die richtige Antwort kennen. Sie sollen verstehen, wie sie selbst dorthin kommen. Denn genau dieses Verständnis brauchen sie später in Klassenarbeiten, wenn niemand daneben sitzt und weiterhilft.
Regelmäßigkeit verändert mehr als kurzfristiges Pauken
Nachhilfe kann besonders wirkungsvoll sein, wenn sie kontinuierlich stattfindet. Wer einmal pro Woche gezielt an einem Fach arbeitet, kann Schwierigkeiten häufig auffangen, bevor daraus größere Lücken entstehen. Gleichzeitig bleibt Raum, den aktuellen Schulstoff zu begleiten und vor Klassenarbeiten gezielt zu wiederholen.
Das nimmt oft auch Druck aus dem Familienalltag.
Eltern müssen nicht jeden Abend selbst erklären, diskutieren oder herausfinden, warum die Mathematikaufgabe plötzlich anders gerechnet wird als früher. Das Lernen bekommt einen eigenen, verlässlichen Rahmen außerhalb der Eltern-Kind-Beziehung. Und zu Hause darf Schule dann vielleicht auch wieder etwas weniger Raum einnehmen.
Welche Form der Nachhilfe passt zu meinem Kind?
Das ist sehr unterschiedlich. In unserem Lerninstitut in Aachen-Laurensberg arbeiten wir in kleinen Gruppen mit maximal vier Schülerinnen und Schülern oder in der Einzelnachhilfe. Eine Unterrichtseinheit dauert 60 oder 90 Minuten. Je nach Lernziel kann die Förderung einmal oder mehrmals pro Woche stattfinden.
In Bornheim, Bonn, Rheinbach, Alfter und Umgebung kommen unsere Lehrkräfte für die Einzelnachhilfe direkt zu den Schülerinnen und Schülern nach Hause.
Bevor eine regelmäßige Förderung beginnt, empfehlen wir eine unverbindliche Probestunde. Denn neben der fachlichen Qualifikation muss noch etwas anderes stimmen: die Chemie zwischen Lehrkraft und Schüler.
🌱 Ein Gedanke zum Schluss
Vielleicht ist der beste Zeitpunkt für Unterstützung nicht der Moment, in dem es gar nicht mehr geht. Sondern der Moment, in dem man merkt:
Hier könnte es leichter gehen.
Ein neues Schuljahr bietet die Chance, Dinge neu zu sortieren, Grundlagen zu festigen und mit mehr Sicherheit weiterzulernen.
Nicht mit dem Anspruch, überall perfekt zu sein. Sondern mit dem Ziel, das eigene Potenzial ein Stück besser nutzen zu können.
